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Suchbegriff: Meinungsartikel

Die Gold- und Silberpreise sind aufgrund technischer Faktoren, eines stärkeren US-Dollars nach der Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden und der Entspannung der geopolitischen Lage zwischen den USA und dem Iran gegenüber ihren Rekordhochs stark gefallen. Trotz der strukturellen Unterstützung für Edelmetalle gebieten die hohe Volatilität und das Herdenverhalten den Anlegern weiterhin Vorsicht.
Das deutsche Immobilienunternehmen Degag Deutsche Grundbesitz meldete 2025 Insolvenz an, wodurch 4.500 Privatanleger Verluste in Höhe von 282 Millionen Euro erlitten. Gegen den Gründer Birger Dehne ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover wegen des Verdachts, Millionenbeträge von Degag durch verdächtige Transaktionen, darunter einen 25-Millionen-Euro-Vertrag über Namensrechte und einen 48-Millionen-Euro-Aktienkauf, zu seinem Vorteil verwendet zu haben. Der Insolvenzverwalter vermutet, dass diese Geschäfte unzulässig waren, da Dehne trotz seiner offiziellen Beraterrolle seit 2021 weiterhin die faktische Kontrolle ausübte.
Der deutsche DAX-Index hat seine Rallye mit einem Rückgang von 1,5 % in der vergangenen Woche unterbrochen und liegt nun 3 % unter den Höchstständen vom Januar. Laut der Umfrage „Handelsblatt Dax Sentiment“ hat sich die Stimmung der Anleger drei Wochen in Folge verschlechtert, wobei nur 9 % einen Aufwärtstrend sehen. Der Experte Stephan Heibel stellt fest, dass deutsche Anleger stark investiert sind und nur über geringe Barreserven verfügen, sodass der US-Dollar-Wechselkurs für die zukünftige Entwicklung des DAX von entscheidender Bedeutung ist, da ein schwacher Dollar internationale Investitionen nach Deutschland lockt.
Der europäische Zahlungsdienstleister Wero hat sich mit vier weiteren europäischen Zahlungsanbietern (Bancomat, Bizum, SIBS und Vipps Mobilepay) zusammengeschlossen, um bis 2027 nahtlose grenzüberschreitende Zahlungen in ganz Europa zu ermöglichen. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Zahlungshoheit Europas zu stärken und die Abhängigkeit von US-amerikanischen Zahlungsriesen wie Visa, Mastercard und PayPal zu verringern. Gleichzeitig drängt die Europäische Zentralbank auf die Einführung eines digitalen Euro, obwohl die Banken Bedenken hinsichtlich des Wettbewerbs und der Implementierungskosten äußern. Wero, das erst kürzlich Online-Zahlungen eingeführt hat, ist derzeit mit über 125 Händlern verbunden, steht jedoch im Wettbewerb mit etablierten Anbietern vor Herausforderungen.
Die Gold- und Silberpreise unterlagen erheblichen Schwankungen, wobei die starken Rückgänge auf die überraschende Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden zurückzuführen waren, der als Verfechter einer restriktiven Zinspolitik gilt. Dies stärkte den Dollar und löste technische Verkäufe an den Märkten aus. Während sich die Preise im Laufe des Handels etwas erholten, litt der DAX zunächst, stabilisierte sich aber später mit einem Plus von 0,9 %. Analysten bleiben hinsichtlich der langfristigen Aussichten für Edelmetalle optimistisch und verweisen dabei auf fundamentale Faktoren wie die Nachfrage aus China und geopolitische Unsicherheiten.
Die Gold- und Silberpreise erlebten nach Monaten mit Rekordhochs einen deutlichen Rückgang: Gold fiel um 11 % und Silber stürzte an einem einzigen Tag um 26 % ab. Experten führen den Rückgang auf eine Spekulationsblase zurück, die durch gehebelte Positionen und automatisierten Handel angeheizt wurde und durch die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden ausgelöst wurde, was eine mögliche Straffung der Geldpolitik signalisierte. Trotz der starken Korrektur bleiben Edelmetalle nach Ansicht von Analysten langfristig wertvolle Investitionen zur Diversifizierung und Absicherung gegen wirtschaftliche Unsicherheiten.
Die Gold- und Silberpreise haben sich nach erheblichen Rückgängen erholt, bei denen Gold an einem einzigen Tag um bis zu 11 % und Silber um 26 % gefallen waren. Experten führen den Preisverfall auf die Nominierung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank und die Auflösung spekulativer Positionen zurück. Trotz der Volatilität bleiben die fundamentalen Gründe für das Halten von Edelmetallen nach Ansicht von Analysten weiterhin stark, darunter die wirtschaftliche Unsicherheit, das sinkende Vertrauen in den US-Dollar und die Käufe der Zentralbanken. Gold gilt als stabile langfristige Anlage, während Silber aufgrund seiner geringeren Marktgröße und industrieller Nachfragefaktoren weiterhin volatiler ist.
Der Artikel erklärt, dass Arbeitnehmer in Deutschland auch während Streiks im öffentlichen Nahverkehr zur Arbeit erscheinen müssen, da sie das „Pendlerrisiko“ tragen und nicht einfach zu Hause bleiben können. Er umreißt die gesetzlichen Verpflichtungen, darunter das Prinzip „keine Arbeit, kein Lohn“, und erörtert Optionen wie Homeoffice oder die Inanspruchnahme von Urlaubstagen mit Zustimmung des Arbeitgebers. Der Artikel befasst sich auch mit den Schulpflichtvorschriften während Streiks und weist darauf hin, dass die Schulpflicht weiterhin gilt, einige Bundesländer jedoch Abwesenheiten aufgrund von Transportschwierigkeiten entschuldigen können.
Der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, fordert die Europäische Union auf, eine Föderation zu bilden, um eine wirtschaftliche und politische Dominanz durch die Vereinigten Staaten und China zu vermeiden, und plädiert für eine stärkere europäische Integration, um die globale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.
Der DAX-Index eröffnete die Woche trotz der allgemeinen Marktunsicherheit mit einem moderaten Plus von 0,8 % auf fast 24.750 Punkte und erholte sich damit von seinen anfänglichen Verlusten. Positive Einzelhandelsdaten zeigten, dass die deutschen Einzelhandelsumsätze im Dezember inflationsbereinigt um 2,7 % gestiegen sind, wobei die realen Umsätze im Jahresvergleich um 3,2 % zulegten. Die Stimmung bleibt jedoch gedrückt, da die deutsche Regierung ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt hat.

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